Anwendungen

Compounding
ABS, SAN, ASA, EVA, PE, PET, PP, PS, PVC, TPE, TPU, TPR, PUR

Auf Unterwassergranulieranlagen können sowohl Produkte mit hohem Füllstoffanteil als auch solche mit niedriger Schmelzestabilität verarbeitet werden. Mit unseren Wasserfilterungsanlagen ist der Produktwechsel einfach, leicht und effizient.

  • Die Unterwassergranulierung von Compounds liefert ausgezeichnete Ergebnisse bei allen normalen Granulatgrößen und nahezu allen handelsüblichen Füllstoffen.
  • Als Füllstoffe können CaCO3, Flugasche, Talkum, Kreide, TiO2, Carbon Black, Wollastonit, Glasfasern und andere anorganische Materialien verwendet werden, aber auch Pigmente und sonstige Additive sowie Stabilisatoren sind möglich.
  • Die Unterwassergranulierung eignet sich für Produkte, die bei der Verarbeitung klebrig sind oder einen hohen MFI-Wert haben.
  • Bei der Mikrogranulierung sind derzeit Granulatgrößen von 0,5 mm möglich. Gleichmäßige Granulatverteilung innerhalb enger Grenzen und ausgezeichnete Dosiereigenschaften erlauben ein hervorragendes Schmelzverhalten. Mikrogranulate bedeuten damit eine Leistungs- und Effizienzsteigerung von Extrusionsanlagen.

Beispiele von Maschinen für die Produktion von Glasfaser-Compounds

Vorteile

Ein Vorteil der Unterwassergranulierung liegt hierbei in der schnellen Kühlung der Granulate im Wasserstrom. Ein weiterer Vorteil ist die runde oder kugelige Form der Granulate und die damit verbundene Rieselfähigkeit des Produkts bei der späteren Verwendung. Lochplatten mit speziell konzipierter Wärmeführung für den optimalen Wärmetransfer an der Schnittstelle haben das Anwendungsfenster erheblich erweitert.

Pluspunkte:

  • Geringer Investitionsaufwand
  • Geringer Platzbedarf
  • Niedrige Energiekosten
  • Niedrige Werkzeugkosten
  • Vollautomatische Konstruktion mit modernster Technik
  • Niedriger Schalldruckpegel < 80 dB(A)